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Mein FSJ im KJB Bremen

Mir war sehr früh bewusst, dass ich nach meinem Abitur nicht direkt in die Ausbildung oder ins Studium gehen, sondern erstmal ein Jahr was ganz anderes machen möchte. Meine beste Freundin, die ein Jahr vor mir ihr Abitur gemacht hatte, machte zu der Zeit ihr FSJ beim Bistum und erzählte mir so viele gute Sachen davon, dass ich mich entschloss mich auch da zu bewerben.

Schon beim Bewerbungsgespräch war ich mir sicher, mich für den richtigen Träger entschieden zu haben. Auch für meine Einsatzstelle habe ich mich sehr schnell entscheiden können. Das KJB kannte ich schon durch meine Arbeit als Gruppenleiterin in meiner Gemeinde und die Taizé-Fahrten. Ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen und habe Spaß daran, mir verschiedene Aktionen für diese zu überlegen und sie vorzubereiten.
Ich dachte, dass ich genau das auch im KJB machen kann. Und genau so ist es auch, wir sammeln hier verschiedene Ideen für die Jugendlichen im Dekanat und versuchen sie dann in Tat umzusetzen. Ich kann immer meine Ideen mit einbringen und auch selber Projekte übernehmen.
Zudem komme ich viel rum, ich habe schon Schulfahrten und Gruppenleitergrundkurse begleitet. Oder einen Tag für 350 Konfirmanden und Firmbewerber*innen vorbereitet und moderiert.

Kein Tag gleicht hier dem anderen. Jeden Tag gibt es neue Aufgaben und ich versuche die unterschiedlichsten Dinge. Ich durfte eine Vielzahl neuer Menschen kennenlernen. Und der Büro Flur ist schon mein zweites Zuhause. Auch die Seminarfahrten des Bistums waren meine absoluten Highlights. Das ist wie eine Woche Urlaub in der man lacht, viel über sich selbst lernen kann und ganz großartige Menschen trifft.

Das FSJ hier im KJB zu machen war für mich zu 100% die richtige Entscheidung und ich würde es jedem weiter empfehlen der auch gerne mit Jugendlichen zusammenarbeitet und Spaß daran hat Projekte zu planen.

Eure Franzi


Franzi und Fabienne

Bei der nAcht der Jugend im November 2018

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